Rollenspiel-Freaks ~ The New Generation

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 Beginn des Rollenspiels 01

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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Sa Apr 25, 2009 8:54 pm

Jil inzwischen war im Wald. Er trainierte viel, um sich vorzubereiten für den großen kampf. Wenn er die Schatten zu einem letzten Kampf auffordern würde. Um Talea und seine Tochter zu retten. Lange hielt er das nicht mehr aus, wollte sie aber auch niht wieder verärgern.
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Sa Apr 25, 2009 8:39 pm

Talea machte wieder eine harte Nacht durch. Völlig erschöpft schleppte sie sich undc ihre Haus in Sicherheit bei Dämmerung. Sie schlief den anzen tag über. Reflexartig wachte sie bei der nächsten Dämmerung auf. Erneut waren sie mmit Blut überspritzt. Sie schluchzte leise wieder, wusch sich und packte schließlich ihre Sachen und die wichtigsten ihrer Tohter. Sie konnte nicht anders. Sie musste hier weg. Sie musste zu Jil und ihn bitten, Syrena, ihren engel, zu beschützen. Syrena war deutlich schweigsamer geworden, wente durchgehend und war jede Nacht voller Blut. Das konnte sie einer dreijährigen nicht antun. Sanft weckte sie das Mädchen, die quängelnd aufwachte. Talea zog ihr schnell etwas frisches an und gab ihr zu trinken. "Syrena, wir reisen etwas. Das haben wir noch nie gemacht. Es wird dir aber Spaß machen!" Sie lächelte sanft und zog sie auf ihren Arm. Der Rücksack lag auf ihrem rücken. Sie zog ihren Umhang über Syrena, sodass nur noch der Kopf gheraussah, der sich gegen die Schulter ihrer Mutter legte. Syrena schloss erneut ihre Augen und Talea verließ hastig das Dorf. Sie lief in die Richtung, in welche Zayon am Meisten lief. Sie war niemals aus dem dorf herausgekommen, da ihr Vater es immer wusste zu verhindern. Besonders in der ersten Zeit ihrer Schwanerschaft. Nach Syrenas Geburt hatte sie freiwillig verzichtet, da sie ihn hasste für das, was er ihr angetan hatte. Doch nur er konnte das Mädchen schützen, was sie über alles liebte.
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Fr Apr 24, 2009 11:39 pm

Syrena kuschelte sich an ihre blutverschmierte Mutter. "Mama!" schluchzte sie "Mein engel.." flüsterte sie beruhigend, schloss ihre Augen und fühlte dann nur den kommendenSchlaf. "MAMA!" schrie Syrena, als Talea nicht mehr antortete. Sie schluchzte laut und klamerte sich an ihre bewusstlose Mutter.
.-.
Jil sah zum Horizont. Dann sprang er vom baum, tauchte bei Syrena und Talea auf. "Hey... Syrene" meinte er leise, lächelte sie kurz an. "Keine Sorge... deiner Mama geht es gut" Er hob sie hoch, trug sie dann bis zu Syrenas Zimmer, wo er Talea auf das Bett legte. Dann tat er das selbe wie sie schon für ihn vor kurzem. Er schnitt sich in den arm, ließ das Blut in ihren Mund rinnen bis es verheilte, wiederholte das zweimal. Dann sah er Syrena an. "Das bleibt unser geheimnis...gut? Deine mama wäre sonst böse...sie will mich nicht hier haben...deswegen passiert so viel schlechtes zur zeit..." meinte er, löste sich vor ihren Augen in Luft auf.
.----.
Syrena griff an die Stelle, wo zuvor Jil gestanden hatte und sah sich dann verblüfft um, bevor sie zu ihrer Mutterins Bett krabbelte und sich an sie schmiegte. Talea wachte wieder in der Dämmerung auf. Sie schmeckte blut imMund. Es war köstlich. Sie sah zu ihrer Tochter und sich dann um. "Wieder zurück... Zayon..." erlärte sie es sich selbst und lächelte etws, bevor ihr die ersen Tränen über die Wange liefen. Sie und Syrena waren über und über mit Blut befleckt. Jil hatte Recht gehabt. ER schien sie tatsöchlich ferngehalten zu haben. Doch so leicht würde sie niczht nachgeben. Nein, sie wollte ihm nicht REcht geben. Sie hasste diese Situation. ER hatte ihr SChmerzen zugefügt, dafür sollte er büßen!
.-.
Jil hatte sich zurück gezogen, ins alte Haus. Akira lebte dort mit ihm alleine. Seit Jahren jedoch schwieg sie ihn an. Ja, sie war sauer. Sauer, dass er Tale weggeschickt hatte. Nicht nur wegen Talea, sondern auch wegen Zayon. Sie dachte ständig an ihn, seit Jahren.
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Fr Apr 24, 2009 11:36 pm

Jil sprang gerade auf einen baum, weit entfernt, konnte sie abe rnoch sehen. Seine aura verdeckte er mit Magie, versteckte sich in der Baumkrone. Es schmerzte als er sie so sah. Aber sie wollte es so. Er sollte sich nicht einmischen. Bald würde es hell werden...
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Fr Apr 24, 2009 11:34 pm

Talea drückte oft Syrenas Gesicht an ihre Brust. Sie sollte nicht sehen, was geschah. Nicht mitansehen, wie sejhr ihre Mutter Leiden musste, um sie zu schützen. Talea war völlig fertig, als der Tag nach über eine Woche fast anbrach. Etwa zwei Stunden vor Dämmerung verschwanden die Schatten immer. Taleas Kleidung war blutübersät. Sie saßen an der Hauswand. Syrena weinte, während Talea kämpfte nicht ganz das Bewusstsein zu verlieren.
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Fr Apr 24, 2009 11:30 pm

Jil schwieg einen Moment. "Gut... dann gehe ich eben... und ich werde nicht mehr für euren schutz sorgen..." meinte er leise.
Sie schwiegen daraufhin nur noch. Der Tag verging ganz, sobald es dunkel war verließ Jil so schnell wie möglich das Haus von Talea.
Es verging eine woche in denen immer mehr angriffe auf Talea und Syrena stattfanden. Stärkere Feinde. Sehr viel stärker. Gäbe es Zayon nicht, wären sie schhon längst beide tot. Die Schatten waren mächtiger als jeder Schatten oder überhaupt Feind zuvor. Sie ließen sich selbst von Zayon nur mit Mühe vertreiben, aber nicht besiegen. Jeden Tag kamen sie wieder. Seit Jil verschwunden war. Seit er tat, was sie wollte. Es quälte ihn, das alles zu wissen, mitansehen zu müssen wenn er gerade in der nähe war. Doch er tat was Talea wollte. Er ließ die beiden in Ruhe und hielt sich fern...
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Fr Apr 24, 2009 10:13 pm

"Kein wort!"v meinte sie sofort. Ihre Stimme überschlug sich fast und ihre Mimik war starr. Sie schien tatsächlich wütend. Sie stand erneut auf, füllte den Becher, holte ein Messer, schnitt den Arm an und ließ etwas von ihrem Blut hereintropfenbis sich die Wunde wieder schloss. Sie hockte sich erneut nebe ihm und gab ihm zu trinken.
.-.
Jil schwieg sofort. Dann trank er und schloss dabei seine Augen
.---.
Syrena kam wieder und Talea legte unter Jils Kopf ein Kissen. Dann breitete sie über ihn die decke. "Ihr solltet Euch ausruhen. Aber das wisst Ihr selbr wohl am Besten!" Talea stand wieder auf, brachte alles zur Spühle. "Syrena, mein engel, geh bitte schonmal hoch. Ich komme gleich" Syrena sah ihre Mutter trotzig an, wollte etwas erwidern, ließ es dann aber sein. anscheinend hatte sie das schon öfters vergebens versucht. Mit den Mundwinkeln nach unten gezogen verließ sie den raum und man hörte das Tappen ihrer Füße auf der treppe danach.
.-.
Jil lauschte ihren kleinen Schritten. Er hielt seine Augen geschlossen, antwortete auch Talea nicht. Er hatte wirklich Angst davor, was sie noch zu sagen hatte - wenn sie denn etwas zu sagen hatte.
-..........-
Talea schwieg eine WEile. "Was tut Ihr hier? Ihr solltet mich in Ruhe lassen! und vorallem Dyrena. Ihr seid nicht ihr Vater. Nicht mehr!"
.---.
"Das siehst du vielleicht so... aber meine Gene stecken in ihr...sie ist meine Tochter... ich will mich jetzt nicht in euer Leben drängen.... bisher hab ich euch beobachtet... immer... ich hab sie aufwachsen sehen aber nicht bei euch sein können... es ging einfach nicht... " meinte er leise.
.----.
Sie drehte sich zu ihm um und sah ihn wütend an. "Ihr hättet immer kommen können! in den Zeiten, in denen Ihr uns beobachtet habt! Es ist unglaublich... ich hätte Euch gehen lassen. Aber jetzt ist es zu spät. Vier Jahre ist es her! Syrena hat keinen Vater. Bildet Euch nichts ein. Ich werde nicht zulassen, dass Ihr Euch in ihr Leben einmischt!"
.-.
Er schloss seine Augen wieder und legte sich eine hand mit dem Handrücken darüber. "Du hast ja keine Ahnung!" fauchte er sie dann an. "Du weißt nichts von dem was ich alles getan habe! Beide würdet ihr schon nicht mehr Leben!!" Er setzte sich langsam und mühsam auf.
.----.
Sie starrte ihn an. "Sie bedrohen uns alle! Nicht nur uns. Hört auf von soetwas zu reden! Ich bin ncht mehr ds dumme Ding, Ich habe mich verändert. Genauso, wie Ihr es wolltet! Ich bin erwachsener geworden. Meine Tochter braucht nur mich, nicht Euch! Sie war alles, was ich hatte, nachdem ihr mich weggeschickt habt!"
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Fr Apr 24, 2009 10:08 pm

Jil erkannte sie nur verschwommen, erkannte aber eindeutig ihre Stimme. Er schluckte das Blut, fühlte sich sofort etwas besser. "Talea...." hauchte er, kaum hörbar.
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Fr Apr 24, 2009 10:01 pm

Syrena rannte so schnell sie konnte nach opben und weckte ihre Mutter "Mama! Mama! Da ist ein Mann... Der ist verletzt...!" Talea setzte sich sofort auf und lief mit ihrer Tochter, beide in Nachtkleidchen, nach uten. Talea hielt die Luft ein, als sie ihn sah "Jil..." Sie hockte sich neben ihn und musterte ihn, dann griff sie zu dem dort stehenden Becher und kippte ihn wortlos langsam in seinen Mund."Syrena, Schatz, hol bitte eine Decke und ein Kissen. Dieser... kurzzeitige Gast, wird hier den tag verbringen müssen!" Syrena nickte und rannte los.
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Fr Apr 24, 2009 9:57 pm

Jil sah sie an, seine Augen nur halb offen, alles war verschwommen. Er war nicht mehr fähig nein zu sagen. Oder überhaupt irgendwas zu tun. Der quälende Durst, die quälenden Schmerzen durch die NArben die noch kaum verheilt waren. Er wollte sich aufsetzen, konnte sich aber nicht rühren.
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Fr Apr 24, 2009 9:54 pm

Syrena war gerade von ihrem Stuhl gekrabbelt und sah zu ihm. Eilig lief sie zum Schrank, kletterte etwas und brachte ihm schließlich ein Becher Blut "Ich hol meine Mama. Meine Mama kann dir helfen!"
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Fr Apr 24, 2009 9:47 pm

Syrena überlegte angestrengt. "Aber warum schickst du Mama weg? Das verstehe ich nicht! Hm..." Sie musterte ihn erneut. "Hast du durst? MAma sagt, dass wenn es mir schlecht gehtr, muss ich etwas trinken!"
.-.
Jil nickte leicht. "Ja...vielleicht... Durst..." Er sah sie an, musterte sie, dann sah er nieder. Schließlich stand er auf. Zeitlgeich kippt eer jedoch wieder um, landete am Boden.
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Fr Apr 24, 2009 2:53 pm

Talea hörte davon nichts. Sie war schon wieder lächelnd eingeschlafen. Einige Stunden vergingeb, bevor Syrena erwachte. Wie jedes Kind, wachte sie meist viel zu früh auf. Sie setzte sich auf, sah zu ihrer Mutter und krabbelte dann unter der Decke hinweg, um aufstehen zu können. Sie tappte in ihrem Nachthemdchen die Treppen hinunter. Vor der Küche blieb sie stehen. Ihre Sinne waren gut, manchmal besser als die ihrer Mutter, doch sie war noch nicht gut genug trainiert. Langsam lugte sie in die Küche. Jemand saß da auf einen der Küchenstühle. Sie stand in der Tür und sah zu ihm mit großen blauen Augen. Ihre braunen, kurzen Haare waren etwas verwuschelt. "Wer bist du?" fragte die dreijährige.
.---.
Jil fuhr hoch, was sofort am ganzen Körper schmerzte, da dieser noch voller Narben war. Er sah sie an. Seine kleine Tochter. Er musste erneut mit den Tränen kämpfen. Nicht nur deswegen, sondern auch wegem dem Schmerz durch das Tageslicht. "Ähm...ich... ich.... " Er schwieg. Was sollte er denn auch sagen? "Ich... ich kenne deine Mutter... und... war draußen... sie hat die Tür aufgemacht... "
.----.
"Meine Mama?" Sie lächelte und lief zu dem für sie Fremden. Sie hatte starke Ähnlichkeiten mit Talea. Für ihr Alter konnte sie recht gut sprechen. Sie kletterte auf einen der Stühle. "Warum kennst du meine Mama?"
.---.
"Ähm...also... " Er atmete tief durch. "Ich war mal mit ihr zusammen, also wir haben zusammen gelebt...in einem Haus... wir waren sehr gute Freunde" meinte er. Dann ließ er den Kopf auf die Tischplatte sinken.
.-----.
"Freunde? Ich und Mama haben gar keine Freunde!" Sie musterte ihn. "Bist du müde? Möchtest du auch in meinem Bett schlafen? Wir schlafen immer im großen Bett. Großvater auch, wenn er da ist. er bringt mir immer schöne GEschenke mit!"
.---.
"Zayon..." murmelte Jil leise, hob den Kopf wieder. "Ähm...ja...ich bin müde...aber... ich sollte nicht hier bleiben..." meinte er leise. Eine NArbe auf seiner Wange verheilte gerade.
.-----.
Syrena bewunderte ihn mit großen Augen. "Mama hatrte auch schon so viele Verletzungen. Erst letztens war ein Schatten da" Sie flüsterte etwas. "Mama hat ganz lange gekämpft. Sie war ganz kaputt. Dann war Großvater da und hat mich weggebracht. Aber Mama ging es wieder gut. Das ist schön,. oder? Warum musst du gehen?"
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Jil sah auf. Er hatte damit gerechnet, dass einige Schatten es trotz seiner Bemühungen hier her geschafft hatten. "Ich... sollte nicht da sein wenn deine Mutter hinunter kommt... ich glaube sie hasst mich... ich hab sie weggeschickt...um sie zu schützen... aber sie versteht es vielleicht nicht..." meinte er leise. Seine Augen fielen ihm im sitzen halb zu immer wieder.
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Do Apr 23, 2009 10:48 pm

Talea ging mit Syrena zurück. Ihr Lachen hörte man bis in die Wald. Aber auch den Geruch von Taleas Blut. Im Haus angekommen gingen die Beide in die Küche. in einen klinen Becher füllte Talea für Syrena etwas Blut, dass das kleine Mädchen gierig trank. "Nochmal!" rief sie und Talea gab ihr einen neuen Becher, während sie selbst trank. Dyrena hatte sich daran gewöhnt aus einem Becher zu trinken, da sie es anders nie gelernt hatte, auch wenn sie wahrscheinlich in der Lage war ein Tier auszusaugen.
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Jil zögerte, ehe er ins Dorf ging langsam, immer Versteckt in Schatten oder schmäleren Gassen. Er ging bis zu dem haus der Beiden, beobachtete sie ein wenig.
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Talea bemerkte ihn nicht, auch wenn ihre Kräfte deutlichst größer geworden waren. Sie putzte das Gesicht ihrer Tochter ab, nahm sie auf den Arm und ging mit ihr ins Wohnzimmer. Aus einem Buch las sie ihr vor, wie jeden abend, bevor sie das mädchen nach oben brachte. Syrena hatte zwar ihr eigenes Zimmer, doch beide fühlten sich wohler, wenn sie zusammen im großen Bett schliefen. Deshab zog sie syrena um und brachte sie zu Bett. Sie küsste sie noch einmal und sag etwas Kurzes, bevor sie nach unten ging und etwas putzte. Sie war müde und strich sich ber die Augen.
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Jil ging näher ans Haus, ging rundherum, sprang dann zu einem Fenster, das er durch leichte Magie öffnete. Er stand daraufhin in Syrena´s Zimmer, sah sie ganz genau an, wie sie da lag und schlief. Er zeriss ihm fast das Herz, dass er sie damals weggeschickt hatte. Doch er wusste, sie wären beide jetzt schon tot, wenn er es nicht getan hätte. Selbst er entging meist nur knapp dem Tod, was man seinem Körper auch ansah. dadurch dass er nur noch wenig trank und kaums chlief, war er dünner und wirkte schwächer auch wenn er mächtig war. Seine Wunden verheilten nicht mehr so gut, blieben als Narben, da er die Kraft dazu wegen Blutmangels nicht mehr hatte.
.------.
Man hörte Talea unten aufräumen, dann wurde es ruhiger und man hörte Schritte auf der Treppe. Beim Badezimmer endeten sie und kurz darauf war das Rauschen des Wassers zu hören.
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Jil ging zu seiner Tochter, drückte ihr einen Kuss auf die Stirn, ohne sie zu wecken. Dann ging er leise und vorsichtig zum Bad, lugte hinein. Talea war imme rnoch so schön, fand er. die Schwangerschaft hatte ihr nicht viel angetan. Er seufzte leise.
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Talea sah plötzlich zurück und sah zwei Augenpaare. Sie schrie auf, wih zurück, erkannte die Augen ihres ehemaligen Geliebten nicht.
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Jil erschrack etwas, wich sofort zurück. Er fluchte innerlich, ging schnell aber leise wieder zu seiner Tochter, strich ihr über die Wange und sprang aus dem Fenster. Bisher hatte er seine Tochter öfter schon besucht, aber wurde nie von Talea erwischt.
.--------.
Talea war aus der Dusche gesprungen, hatte sich ein Handtuch umgewickelt und war zum Zimmr ihrer Tochter gerannt, von wo ein frischer Wind wehte.Sie stellte sich ans offene Fenster und sah sich um. Sofort schloss sie es und sah zu Syrena. Nachdem sie die Vorhänge zugezogen hatte, legte sie sich ins Handtuch gewickelt zu Syrena. Sie war noch etwas wach, bevor sie schließlich doch einschlief.
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Jil lief aus dem Dorf, wartete ein paar Stunden, ehe er wieder zurück lief. Er sah durchs Fenster hinein, beobachtete sie. Es war das erste Mal seit langem, dass er mal wieder unvorsichtig wurde. Es dauerte nur noch ein paar Minuten bis es hell wurde. Er merkte es nicht. Erst als die Dunkelheit langsam wich, sah er auf. Er fluchte und sah zum Horizont, der heller wurde. Er wollte gerade los laufen, als der erste Sonnenstrahl ihn auch schon traf. Er schrie, lief los, warf sich nach rechts zwischen Tales haus udn einem anderen in den Schatten. Er wälzte sich am Boden, bis das Feuer aus war. Dann blieb er gleich mal liegen.
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Talea wih aus ihrem Schlaf. Der Vothanf war etwas auf. Schnell stand sie auf und zog ihn zu, bevor weitere Strahlen hineintreten konnten. Es war eine große Umstellung ein Leben zu führen mit wenig Magie, aber Talea machte es nichts aus. Sie ging im Flur zur Kommode, ließ das Handtuch fallen und zog sich ein Nachtkleid an. Dann lief sie nach unten, trank etws.- Der Schrei, war sie nicht deshalb aufgeschreckt?! Es war Licht... Vielleicht war ein Wesen verletzt. Sie öffnete die hintere Tür zum dunklen Hof einen Spalt und ließ sie so. Wenn jemand Schutz suchte, konnte er sie bekommen. Leicht lächelnd ging sie nach oben und legte sich wieder zu Syrena, die sich wachend beobachtete. "Ich bin die stolzeste Mutter auf dieser Erde." flüsterte sie, während sie dem Mädchen über due Wange strich.
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Jil war für ein paar Minuten halb bewusstlos, merkte aber, dass eine Tür geöffnet wurde. Er sah sich um, sah zu dem Spalt der Tür. Er zögerte. Was würde passieren, wenn Talea ihn entdeckte? Würde sie sich freuen? Sich erschrecken? Wütend sein? Ihn umbringen? Er wusste es nicht. Aber hier liegen bleiben konnte er auch nicht. Er zog sich an der Wand hoch, taumelte zur Tür, zog sie auf und ließ sich hinein fallen. Mit einem Fuß schob er die Tür wieder zu.
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BeitragThema: Re: Beginn des Rollenspiels 01   Mi Apr 22, 2009 11:17 am

Jil hatte eine ein paar Wochen gebraucht um das zu verkraften was er getan hatte. Khyan und Akira waren es, die ihn wieder aufgepäppelt hatten. Dann fing er an hart zu trainieren, jeden Tag und Nachts ging er Jagen. Er schlief die ersten Monate nur wenig, dann fand er einen guten Rhythmus für sich. Heimlich sah er bei Talea manchmal vorbei, auch bei der geburt hatte er zugesehen, heimlich, unbemerkt. Nur Zayon vielleicht hatte ihn bemerkt, das wusste Jil nicht so genau.
Er fand tatsächlich seine frühere Stärke nach einem Jahr wieder und setzte dann als Ziel: Die Schatten besiegen!Selbst nach drei Jahren hatte er sie noch nicht besiegt. Sie waren ziemlich hartnäckig, in großer Zahl vorhanden und auf der ganzen Welt verteilt in Gruppen. Jil hatte das Gefühl vor Sehnsucht umzukommen, der Kampf lenkte ihn dafür wieder ab. Zu gerne wäre er von Anfang an bei Talea und seiner Tochter gewesen. Doch er wusste es ging nicht.
Mit anderen Feinden kam Talea vielleicht noch zurecht, die Schatten jedoch hätten seine Tochter und Talea innerhalb weniger Sekunden getötet. Diesmal war er auch wieder in der Nähe, nach einem harten und schmerzhaften Kampf, beobachtete sie und lauschte den wunderschönen Stimmen der Beiden. Erneut, wie so oft, kamen ihm daraufhin die Tränen. Obwohl er keine andere Wahl gehabt hatte, bereute er es an dieser Stelle jedes Mal. Vielleicht würde er seine Tochter niemals wirklich sehen. Talea musste ihn hassen.
.-----.
Talea sah wie so oft auf. Sie hatte wieder einmal das Gefühl beobachtet zu werden. Sodass Syrena es nicht bemerkte, führte sie sie zurück in Richtung Dorf. Sie hob sie auf ihren Arm, wandte sich um ihre eigene Achse, während sie ihre Tochter in die Höhe hielt und diese das Gefühl zu fliegen hatte. Sie lachten Beide. Kurz verflog Taleas Sorge um dieses wundervolle, engelsgleiche Wesen. „Syrena, was machst du am Liebsten?“ fragte sie ihre Tochter. Sie sah auf, legte ihren kleinen Finger an die Lippe und schien zu überlegen, während Talea auflachte. „Mit Mama spielen. Ich mag basteln und ich mag Blumen. Ich mag die Nachtblüte.“ Talea nickte. „Sie ist wirklich schön, du bist wirklich schlau, mein kleiner Engel.“ Syrena lachte, als Talea sie kitzelte und dann an sich drückte. „Ich hab dich lieb, Syrena!“ meinte sie. „Ich dich auch, Mama!“ Talea lächelte. „Deine mama ist wirklich stolz auf dich. Du bist so brav!“ Syrena lachte, als Talea erneut anfing mit ihr zu tanzen, während sie ihre Tochter auf dem arm hielt. „Schneller! Schneller, Mama!“ rief sie laut lachend mit ihrer glöckchenzarten Stimme.
.-----.
Jil beobachtete sie, sprang vom Baum. Er schwankte einen Moment etwas. Er hatte seit Tagen nicht geschlafen. Alle Schatten bis auf die mächtigste Gruppe von ihnen hatte er bereits besigt in den letzten Jahren. Er musste erst einmal wieder zu Kräften kommen. Allerdings ging das nur schwer. Er konnt enicht schlafen, trank selten Blut und war in gedanken imme rnur bei Talea und ihrer Tochter. Würde er sie überhaupt sehen dürfen? Als seine Tochter? Er fluchte leise, während er sich am baum abstützte, ihnen ins Dorf nachsah.
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BeitragThema: Beginn des Rollenspiels 01   Mo Apr 20, 2009 4:32 pm

Zayon brachte Talea in ein Dorf. Es lag Stunden entfernt vom eigentlichen Wohnort. Talea versuchte in den ersten Wochen zu fliehen, doch durch Zayons Zauber kehrte sie immer wieder zurück ohne ein richtiges Ziel erreicht zu haben. Wochen vergingen und Talea blieb nur noch im Bett liegen, bewegte sich kaum noch, während das Baby in ihr heranwuchs. Ihr Blick war meist leer, völlig emotionslos. Weitere Wochen vergingen und die Geburt des Kindes kam näher. Talea war längere Zeit immer wieder alleine, Zayon verschwand immer öfter. Doch bei der Geburt war er wieder da. Stundenlang lag die junge Vampirin in den Wehen. Als Vampirin hatte sie solche schmerzen noch nie empfunden. Sie schrie immer wieder auf. Jil hatte sie aus ihrem Bewusstsein gestrichen. Sie fühlte sich alleingelassen, was sie in gewisser Weise auch war. Talea schloss nach diesen qualvollen Stunden ein kleines Mädchen in ihren Armen. Sie hatte helle Haut, einige braune Härchen zeichneten sich auf ihrem Kopf ab. Ihre Augen erstrahlten in einem hellen Blau. Syrena (Der Name muss nicht endgültig sein, mir fällt sonst nichts ein), nannte sie das Kleinkind Säugling, welches ab nun an ihre ganze Aufmerksamkeit beanspruchte und diese auch bekam. Die Jahre strichen dahin. Talea lebte einzig und alleine für ihre kleine Tochter, schenkte ihr alles, was sie brauchte und noch mehr. Sie war für sie ein Geschenk. Talea hatte Jil aus ihrem Leben gestrichen. Es war nicht sein Kind, nicht für sie. Er hatte die Kleine nie gesehen, nie besucht, war bei ihrer Geburt nicht dabei gewesen und auch Talea hatte er nicht geholfen. Sie war alleine. Zayon tauchte nur noch selten auf. Syrena sprach ein wenig schon, erzählte ihm immer viel. Davon, was sie erlebt hatte, während der langen Spaziergänge mit ihrer Mutter und sie nannte ihn Großvater, was Zayon ehrte und sie ihm zum Grinsen brachte.
Auch in dieser Nacht ging Talea mit ihrer Tochter am Dorf entlang, sah sich immer wieder um. Sie hatte viele Schmerzen ertragen müssen. Viele waren gekommen, um ihr Syrena zu nehmen und sie zu töten. Immer wieder hatte sie schwere Verletzungen davontragen müssen. Talea roch das Blut ihrer Tochter, wenn sie sich an irgendetwas schrammte. Ihr Blut war zwar rein, aber nicht das ihrer Mutter. Talea hielt das braunhaarige Mädchen an der kleinen Hand und erzählte ihr Geschichten. Manche waren erfunden, manche Wirklichkeit. Talea machte dem Liebreizenden wesen Nacht für Nacht kleine Zöpfchen rechts und Links mit Schleifenbändchen. Ihre Augen strahlten ebenso hellblau wie die ihrer Mutter. Talea selbst trug meist einen Haarknoten, war auch sonst eher Hausmütterlich geworden. Doch ihre Schönheit, wie bei allen Vampiren, war geblieben und ihre neue Reife machte sie noch schöner. Sie trug meist einfach Kleider in unauffälligen Farben, während sie Syrena blaue und rote, feine Kleidchen anzog.
Talea sah gerade lächelnd zu Syrena nieder „Mama, wie ist das mit der Sonne?“ Syrena hatte schon oft die Sonne sehen wollen und Talea musste sie jedes Mal davon abhalten. „Wir Vampire, es gibt nämlich verschiedene Arten von Lebewesen, können die Sonne nicht sehen. Sonst tut es uns weh.“ „Es tut weh? Warum?“ Talea seufzte. Syrena hatte kaum Schmerzen kennen gelernt, da ihre Wunden sofort immer verheilten. „Weil es so ist. Schmerz ist keine schöne Sache und ich würde es dir gerne ersparen, mein Engel.“ Sie lächelte sanft. Syrena schien sich damit zu frieden zu geben und trällerte mit ihrem sanften, glockenartigen Stimmchen ein Lied.- Talea stimmte mit ein und zusammen hörten sie sich geradezu himmlisch an.
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