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 Die Geschichte

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Die Chefin
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BeitragThema: Die Geschichte   Mo Jun 15, 2009 6:45 pm

Leise und vorsichtig lief er durch den dunklen Gang. An jeder Ecke wartete er einen Moment, ehe er es wagte um die Ecke zu sehen. Sie mussten sich beeilen, das wusste er. Aber vorsichtig mussten sie genauso sein. „Benji...“ Benjamin sah über seine Schulter zurück, woher das Flüstern kam. „Scht...nicht sprechen Coleen...“ flüsterte er zurück und sah sich um. Das Mädchen, Coleen, auf seinem Rücken schwieg. Er lief um die Ecke und weiter.
Plötzlich kamen vorne zwei Wachmänner um die Ecke. „Halt! Stehen bleiben!“ Benjamin fluchte, drehte um und lief zurück. Auf der Hälfte des Gangs blieb er stehen. Auch hinten stand nun ein Wachmann. „Rück das Mädchen raus!“ Benji sah sich um. „Vergesst es! Ihr kriegt sie nicht!“ Er lief auf den einzelnen Wachmann zu, der dabei war seine Waffe zu ziehen. Benji rannte ihn einfach über den Haufen, hielt dabei Coleen gut fest. Benji spürte sofort dass es ein Fehler gewesen war, als ein pochender Schmerz durch seine Schulter zuckte.
Aber er lief weiter, den Gang wieder zurück, bog nach links ab und lief eine Treppe hinunter. Er lief gerade aus und sah sich um. *Mist… verdammt… * Es gab eine Türe, die war jedoch mit einer Kette versperrt. Oben hörte er bereits die Schritte der Männer. *Wir müssen aus dieser verfluchten Anstalt raus… * Er ließ Coleen vorsichtig runter. Sie war einen ganzen Kopf kleiner als er, hatte hellblonde, glatte Haare die ihr bis zur Hüfte gehen und eine sehr blasse haut, dazu noch sehr hellblaue Augen. Sie trug ein weißes Nachtkleid und keine Schuhe. Ihr Blick wirkte etwas abwesend, oder nachdenklich. Es war schwer zu beschreiben. Er lief zu der Tür und versuchte verzweifelt die Kette zu öffnen. Er fluchte und trat gegen die Tür. Dann drehte er sich um.
Einige Männer kamen die Treppe hinunter, alle trugen sie schwarze Anzüge und wirkten einfach nur unfreundlich und böse. Benji sah wütend zu ihnen. „Gib sie doch her... du kommst hier sowieso nicht mehr raus mit ihr... wir wollen ihr hier doch nur helfen, Junge. Sie ist krank...“ meinte einer der Männer. „Sie ist nicht krank! Nur weil sie anders ist! Ich lasse sie nicht hier! Ich weiß genau was ihr vorhabt!“ Er lief auf Coleen zu. Ein Schuss löste sich, Benjamin wurde unter Schmerzen schreiend zu Boden gerissen. Einer der Männer ließ die Hand sinken, mit der Waffe. Blut lief aus Benjis Schulter. Coleen sah langsam zu Benji, ging hastig die paar Schritte zu ihm und kniete sich nieder. „Benji...?“ Sie sah ihn an. Er verzerrte der Gesicht vor Schmerzen. Sie legte eine Hand auf die Wunde. Das sich am Boden verbreitende Blut färbte ihr weißes Nachtkleid rot.
„Schnappt sie euch!“ meinte einer der Männer, woraufhin die anderen auf Benjamin und Coleen zuliefen. Coleen schloss ihre Augen und ließ den Kopf sinken. Ein gleißendes Licht breitete sich um Coleen aus, hüllte Benji und sie ein. Es traf auch die Männer. In der nächsten Sekunde waren sie verschwunden. Alle. Nur die Blutlache am Boden zeigte, dass sie wirklich da gewesen waren...



Es war ein Abend wie jeder. Das kleine Dorf mitten im Wald – was eigentlich nur aus einigen Häusern bestand ohne Zaun und ohne Mauer, mitten im Wald nur geschützt durch die Natur selbst – war völlig ruhig, wie immer. Ein Elbendorf, wie es sie an vielen Orten gab. Doch die Ruhe war vorbei, als ein grelles Licht den Wald erleuchtete. Es schien direkt vom Himmel zu kommen, sank langsam zu Boden, weit entfernt jedoch.

Als es wieder verschwand saßen sie da: Ein Mädchen, hellblondes glattes Haar bis zu den Hüften, eine sehr blasse, sanfte haut und extrem hellblaue Augen. Es trug nichts weiter als ein dünnes weißes Kleid, welches voller Blut war. Und ein Junge, er lag am Boden, trug seltsame Kleidung (Jeans, T-Shirt und Kapuzenweste so wie Turnschuhe). Er war recht blass auch, aber aus einem anderen Grund als das Mädchen, was eindeutig zu erkennen war. Er hatte eine blutende Wunde an der rechten Schulter...


Es war eine andere Welt, in der sie gelandet waren.
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